Am 30. September 2026 bringt das Tech-Festival hub in Dresden Fachleute aus Produktion und Hightech zusammen. Im Mittelpunkt stehen Automatisierung und Digitalisierung sowie neue Ansätze für vernetzte Fertigung, Logistik, Robotik und organisatorischen Wandel.
Auf dem Ostra Gelände in Dresden erwartet die Smart Systems Hub GmbH mehr als 600 Teilnehmer. Das Programm ist in die vier Themenwelten Construction, Logistics, Factory sowie People & Change gegliedert. Sie behandeln unterschiedliche Aspekte der digitalen Transformation industrieller Prozesse.
Vier Themenwelten für digitale Produktion
Im Bereich Construction geht es um digitale Planung und automatisierte Prozesse mit Blick auf eine flexiblere und effizientere Fertigung. Logistics thematisiert die Vernetzung von Fabriken, Zulieferern und Märkten mithilfe von Echtzeitdaten. Die Themenwelt Factory widmet sich unter anderem fortschrittlicher Robotik und datengesteuerten Fertigungsprozessen.
People & Change ergänzt die technologischen Themen um organisatorische und kulturelle Fragestellungen der Digitalisierung. Experten und Unternehmen diskutieren dort, wie sich Veränderungen in Organisationen begleiten und neue Technologien in bestehende Arbeitsstrukturen integrieren lassen.
45 Aussteller und mehr als zehn Stunden Programm
Zu den beteiligten Unternehmen zählen unter anderem SAP, Telekom, GlobalFoundries, Trumpf, Still, Goldbeck und Zeiss. Insgesamt präsentieren 45 Aussteller Technologien und Anwendungen. Darüber hinaus sind 45 Speaker und Coaches an Workshops und weiteren interaktiven Formaten beteiligt. Das Programm umfasst mehr als zehn Stunden.
Eine Keynote hält Tobias Herwig, Geschäftsführer der fischer Consulting GmbH und Host des Podcasts „Fabrik der Zukunft“. Er beschäftigt sich mit aktuellen Ansätzen und Entwicklungen rund um die industrielle Produktion der Zukunft.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Fachleuten verschiedener Disziplinen. Michael Kaiser, CEO der Smart Systems Hub GmbH, beschreibt diesen Ansatz so: „Innovation entsteht immer dort, wo kluge Köpfe, mutige Visionäre und erfahrene Praktiker aufeinandertreffen.“ Die hub soll dafür Raum für Austausch und gemeinsame Entwicklungsansätze schaffen.
